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Trümmersuche

In der Trümmersuche lernen die Hunde ähnlich der Flächensuche, frei Menschen zu finden und anzuzeigen.
Diesmal jedoch in eingestürzten Häusern und auf sehr unwegsamen Untergründen.
Die Trümmersuche wird nach Explosionen und Erdbeben, Murenabgängen und anderen Naturkatastrophen gebraucht.
Hier ist es besonders wichtig, dass die Hunde lernen geschlossene Personen sicher dort anzuzeigen,
wo sie am meisten Geruch bekommen.
Damit der Mensch anschließend den einfachsten und schnellsten Zugang zu der gefunden Person finden kann.
d.h. der Hund zeigt ohne Sichtkontakt zu der Person an.
Da gerade auf Trümmerkegeln oft viele Möglichkeiten zum Hängenbleiben gegeben sind,
haben sich hier die Verbeller am zuverlässigsten und sichersten für den Hund erwiesen.
Die Hunde suchen ohne jegliche zusätzliche Ausrüstung (wie Halsband oder Kenndecke).
In der Trümmersuche ist es wichtig, dass die Hunde vor unsicheren Böden nicht zurückschrecken,
und einen guten Instinkt dafür behalten, was für sie sicher ist und was nicht.
Sie lernen, meist von klein auf, auf allen möglichen schwierigen Untergründen sich sicher zu bewegen.
Hier haben sich mittelgroße, sehr wendige Hunde sehr bewährt und gerade alle die gerne überall herum“klettern“.

Trainiert wird meist an den Wochenenden Bezirk Gänserndorf und andere Gegenden.
(genauere Ostbeschreibungen nach Trainingsplan) 

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